Montag | 4. Mai 2015 | 19 Uhr
Präsentiert von der AIDS-Hilfe Freiburg

3für1 – Drei lange Kurzfilme

Gesamtlänge: 100 Minuten

Diese drei Filme haben es in sich. Sie sind dramatisch und hoch emotional, ungewöhnliche Geschichten, die auch ungewöhnlich erzählt sind. Sie packen einen und lassen so schnell nicht mehr los.

Nomansland

Nomansland

DK 2013 | Regie: Karsten Geisnæs
35 Minuten | OmU

Christian hat unerwartet seinen Partner verloren und wird daraufhin mit Anschuldigungen durch dessen Familie konfrontiert. Ruhelos lässt er sich durch die Club-Szene Kopenhagens treiben und versucht zu vergessen. Nomansland ist ein emotional starkes Drama über Trauer und das Fortbestehen der Liebe.

Electric Indigo

Electric Indigo

FF/ BE 2013 | Regie: Jean-Julien Colette
24 Minuten | eOF

Indigo ist ein Mädchen, das mit zwei Vätern aufwächst. Das Ungewöhnliche dabei ist nur, dass die zwei Männer geheiratet und mithilfe einer Freundin zwar eine Familie gegründet haben, aber nicht schwul sind. Für Indigo ist es schwierig, sich in dieser Konstellation ihrer eigenen Identität bewusst zu werden. Als ihre leibliche Mutter, die sie nie kennengelernt hat, plötzlich auftaucht und in die Familienidylle eindringt, eskaliert die Situation.

Punk Porn Poetry

Porn Punk Poetry

DE 2014 | Regie: Maurice Hübner
41 Minuten | DF

Ein Stricher auf der Flucht vor seinen längst verlorenen Gefühlen. Erst durch die zärtliche Begegnung mit einer jungen Frau muss er sich seinen Sehnsüchten stellen und wird auf eine harte Probe gestellt.

Der Diplomfilm des Freiburger Regisseurs Maurice Hübner besticht durch beeindruckende Bilder und eine universelle Geschichte über Einsamkeit, Liebe und Nähe.